"Wir wollen die sureale Kraft des Stückes abbilden" - Webers "Freischütz" im Staatstheater Wiesbaden.


Staatstheater Wiesbaden
Der Jägersbursche Max steht kurz vor dem Erreichen all seiner Wünsche: Er darf seine geliebte Agathe heiraten und ihr Vater gibt ihm obendrein mit seine Erbförsterei als Mitgift. Aber zuvor muss er einen Probeschuss treffen, und da für ihn so viel auf dem Spiel steht, lässt Max sich zu einem Pakt mit dem Bösen verführen.

Carl Maria von Weber hat mit seinem »Der Freischütz« buchstäblich ins Schwarze getroffen: Die Oper wurde ein immenser Erfolg und ist für Viele der Inbegriff der romantischen deutschen Oper. Aber der deutsche Wald, der hier heraufbeschworen und klanglich erfahrbar gemacht wird, hat auch dunkle Seiten. Für die Musikalische Leitung zeichnet Johannes Klumpp verantwortlich, es inszeniert Clemens Bechtel.